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Von Ausgeizen bis Zwischenkultur – Wir übersetzen das Gärtner-Latein

Ausdünnen, Drainage, Mehltau? Solche Wörter können manchmal ganz schön verwirrend sein. Wir übersetzen das Gärtner-Latein.

 

Wie war das mit dem Pinzieren noch einmal? Und was bedeutet Blattsteckling? So genau kann man sich dann doch nicht immer erinnern. Es scheint, als hätten Gärtnerinnen und Gärtner ihre eigene Sprache. Aber keine Sorge, wir haben uns an das Übersetzen gemacht.

 

Ableger


Ein Seitenspross der Pflanze, der schon das Aussehen der Mutterpflanze hat. Kann zum Vermehren genutzt werden. Wenn er in die Erde gesteckt wird, entwickelt er Wurzeln.

Alkalisch


Ein Ph-Wert im Boden über 7, alkalische Böden haben einen hohen Kalkgehalt.

Ausdünnen 


Bei dichten Saaten werden kleine Pflanzen entfernt, damit die restlichen genügend Platz haben, um sich weiterzuentwickeln. Alkalische Böden mögen z.B. Pfingstrosen, Pfaffenhütchen, Christrosen oder Chrysanthemen.

Ausgeizen


Das Entfernen unfruchtbarer Seitentriebe, damit der Haupttrieb große, schöne Früchte trägt. Wird oft bei Paradeiserstauden gemacht.

Blattdüngung


Das Zuführen von Nährstoffen über die Blätter, es kann bei Zier- und Nutzpflanzen erfolgen und verschafft rasche Abhilfe bei Mangelerscheinungen.

Blattstecklinge


Ein von der Mutterpflanze abgetrenntes Blatt (mit oder ohne Stiel), das zu einer neuen Pflanze heranwächst, wenn man es in Erde steckt. Nicht alle Pflanzenarten kann man durch Blattstecklinge vermehren. Es funktioniert zum Beispiel bei Geranien, Usambaraveilchen, Drehfrucht oder Bogenhanf. Eine Vermehrung durch Stecklinge nennt man in der Fachsprache vegetative Vermehrung.

Chlorophyll


Blattgrün. Die Bildung von Chlorophyll ist Voraussetzung für die Photosynthese. Die Substanz ermöglicht den Pflanzen, Sonnenlicht zu absorbieren und in chemische Energie zu verwandeln.



Chlorose


Das Vergilben einer Pflanze. Meistens ist dies auf einen Mangel an Nährstoffen wie Eisen Magnesium, Schwefel, Stickstoff oder Bor zurückzuführen. Wassermangel begünstigt diese Erscheinung, weil die Nährstoffe nicht in genügender Menge in der Pflanze transportiert werden können.

Dauerblüher


Stauden oder Gehölze, die während vieler Wochen oder Monate blühen. Beispiele sind Fuchsie, Hibiskus, Hortensie, Chrysantheme, Hornveilchen.

Direktsaat


Bezeichnet die Aussaat am endgültigen Standort. Durch Direktsaaten bleibt einem das Pikieren erspart. Für Direktsaaten sind unter anderem Bohnen, Karotten, Krautstiele, Kürbisse, Mohn und Sonnenblumen geeignet.

Drainage


Wasserabzug in Form eines durchlässigen Bodens bzw. Abzugslöcher in den Pflanzengefäßen. Eine gute Drainage ist für sehr viele Pflanzen, die keine Staunässe vertragen, äußerst wichtig.

Echter Mehltau


Pilzkrankheit, die sich auf allen oberirdischen Teilen der Pflanze ausbreiten kann. Erkennbar ist ein Befall am mehligen, grauweißen Belag.

Eisheilige


So werden die Tage vom 12. bis 15. Mai genannt. Sie sind den Heiligen Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia gewidmet. Fröste um diese Zeit gehörten früher zu den häufig wiederkehrenden Wetterereignissen. Gärtner und Gärtnerinnen stellen sich heute noch darauf ein, indem sie vorkultivierte Pflanzen erst ab Mitte Mai ins Freie setzen.

Entspitzen (oder Pinzieren)


Das Abzwicken der Triebspitze bei Pflanzen, damit sie sich im unteren Bereich vermehrt verzweigen. Dies ist zum Beispiel bei Sommerblumen wünschenswert, damit sie viele kleine Triebe und möglichst viele Blüten haben.

Fruchtfolge


Mit Fruchtfolge ist das Aufeinanderfolgen verschiedener Nutzpflanzen auf einer bestimmten Fläche zu verstehen. Eine geschickte Fruchtfolge verbessert den Boden und vermindert Krankheiten und Schädlinge an Pflanzen.

Fungizid


Mittel für die Bekämpfung von Pilzbefall aus natürlichen (oder chemischen) Substanzen.

Generative Vermehrung


Die geschlechtlichte Vermehrung erfolgt durch Samen. Die neu gewonnene Pflanze muss nicht der Mutterpflanze gleichen.

Humus


Humus bildet sich unter anderem auf dem Kompost. Es ist ein gut verrottetes, pflanzliches Material.

Immergrüne Pflanze


Eine Pflanze, die das ganze Jahr über ihre Blätter behält und lediglich ein paar ältere Blätter hin und wieder abwirft.

Kalk


Eine hauptsächlich aus Kalzium bestehende Substanz. Durch Kalkbeigabe kann man den Säuregehalt des Bodes reduzieren.

Keimling


Aus einem Samenkorn entwickelt sich, zunächst ohne Blattgrün, der Keimling, der vom Nährgewebe des Samens ernährt wird.

Kompost


Ein wertvolles Verrottungsprodukt, entstanden aus organischen Garten- und Küchenabfällen.



Kopfdüngung


Eine Düngung auf dem Wurzelkreis einer Pflanze. Sie wird nur oberflächlich eingearbeitet.

Laubhumus (-kompost)


Humus, der ausschließlich aus verrotteten Blättern gewonnen wurde und zur Verbesserung des Bodens dient. Wird auch gerne als Mulch verwendet.

Mischkultur


Bei einer Mischkultur werden mehrere Pflanzenarten nebeneinander in einer Pflanzengemeinschaft angebaut. Die Vorteile liegen vor allem in einer ausgewogenen Beanspruchung von Boden und Nährstoffen und in einer im Vergleich zu Monokulturen geringeren Gefährdung der Pflanzen durch Schädlinge und Krankheiten.

Mulchen


Ein Abdecken der Erde mit organischem Material (Blätter, Grasschnitt u. ä.) oder Kies unterdrückt Unkraut, hält länger die Feuchtigkeit und verbessert den Boden. Außerdem kann das Mulchen im Winter die Wurzeln vor Frost schützen.

Organische Düngung


Natürliche Düngung mit verrotteten Pflanzenresten, wie Kompost, Mulch oder Humus. Oder mit Kohlestoff gewonnener Dünger aus zersetzten, lebenden Organismen.

Pestizid


Pflanzenschutzmittel aus chemischer oder natürlicher Substanz, das schädliche Insekten oder andere Lebewesen abtötet.

Pikieren


Das Verpflanzen eines Sämlings aus dem Anzuchtbeet nach dem Aufkeimen (es sollten bereits zwei oder mehr Blättchen zu sehen sein) in ein größeres Gefäß, damit sich der Sämling weiter entwickeln kann.

Ruheperiode


Die Zeit, in der die Pflanze ihr Wachstum einstellt (z. B. Winter), auch Vegetationspause genannt.

Sämling


Eine aus Samen entstandene Jungpflanze, die bereits mehrere Blätter trägt.

Steckling


Ein von der Mutterpflanze abgeschnittener Teil, der sich neu bewurzelt und beim Heranwachsen meist genau wie die Mutterpflanze aussieht.



Stolon


Ein meist oberirdischer Trieb, der sich waagerecht ausbreitet und an den Enden Wurzeln, und damit neue Pflanzen, bildet.



Stratifizieren


Um die Zeit der Samenruhe zu verkürzen, werden die Samen niedrigen Temperaturen ausgesetzt, bevor sie ausgesät werden.

Torf


Grobfasriger, dunkelbrauner Humus, der aus verrotteten pflanzlichen und tierischen Organismen entstanden ist. Weil beim Torfabbau ganze Moorlandschaften zerstört und Kohlendioxid freigesetzt wird, sollten ausschließlich torffreie Erdprodukte gekauft werden.

Unterpflanzung


Meist kleinere Pflanzen, die um oder unter höhere Pflanzen gesetzt werden.



Vegetativ vermehren


Eine ungeschlechtliche Vermehrung der Pflanze durch Stecklinge, Brutzwiebel, Ausläufer und Rhizome. Die neu gewonnene Pflanze gleicht der Mutterpflanze.



Vergeilen


Wenn eine Pflanze zu warm, z. B. bei der Überwinterung, steht, treibt sie zu früh aus und wendet ihre Triebe dem Licht zu. Es entstehen zu dünne, meist überhängende Triebe, die unschön aussehen und abgeschnitten werden sollten.

Wurzelschnittling


Ein Wurzelstück, aus dem sich eine neue Pflanze entwickeln kann, die der Mutterpflanze gleicht.

Zwischenkultur


Der Zwischenkulturanbau ist eine Form der Mischkultur. In der Zwischenkultur wird ein Gemüse mit einer kurzen Kulturzeit zwischen ein Gemüse mit langer Kulturzeit gesetzt. So kann die schnellwüchsige Gemüsekultur geerntet werden, wenn sich das langsam wachsende Gemüse noch im Jungendstadium befindet. So wird die Beetfläche optimal ausgenutzt und eine zusätzliche Ernte erzielt.

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