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Unsere Urban Gardener: Michaela Majce

Man braucht nicht mehr als 2,5 Quadratmeter zum Gärtnerglück. Zwei Mal in der Woche macht sich Michaela einen Salat, dessen Zutaten (fast) nur von ihrem Balkon stammen.

Michaela gehört zu unseren Gärtnerinnen, die es schaffen, aus besonders wenig Platz einen wunderschönen Garten zu machen. Ihr Balkon hat ca. 2,5 Quadratmeter. Auf diesen 2,5 Quadratmetern sind so viele Pflanzen, dass Michaela schon Angst hatte, sie würden zu schwer für die Statik ihres Balkons. Deswegen hat sie die Steinbodenplatten entfernt und mit Holzfließen ersetzt.

2,5 Quadratmeter zum Gärtnerglück

Seit 20 Jahren wohnt sie schon in diesem netten Gemeindebau in Brigittenau, aber erst seit drei Jahren baut sie hier ihr eigenes Gemüse an. Davor machte sie bei einem Selbsternteprojekt in Siebenhirten mit. Das war dann aber aufgrund von unfreundlichen Gärtnern (ja, auch das soll’s geben) langfristig nicht mehr befriedigend. Als dann schlussendlich auch noch Hunde im Garten verboten wurden, entschloss sich Michaela endgültig dazu, auf ihren Balkon auszuweichen, und sich der Herausforderung zu stellen: Wie viel Gemüse kann man eigentlich auf einem Balkon anbauen?

Mit schwerem Obst zu 13 Kilo

Ganz schön viel, wenn man es gut macht. 13 Kilogramm Ertrag hatte Michaela letztes Jahr. Bescheiden meint sie, da wäre ja auch sehr schweres Obst dabei gewesen. Sie hat nämlich auch einen Apfelbaum auf dem Balkon. Den Ertrag kann man aber ruhig stolz deklarieren: 16 Äpfel hat der Baum letztes Jahr abgeworfen, daneben gib es Paradeiser, Auberginen, Fisolen, Gurken, Kräuter, Spaghettibohnen, und selbst eine Weinrebe hat noch auf dem Balkon Platz.

Zwei Mal pro Woche eine Mahlzeit vom Balkon

Obwohl Michaela mit ihren 2,5 Quadratmetern Balkon natürlich kaum eine Chance zur 100%igen Selbstversorgung hat, ist es schon dieses Gedankengut, dass sie zum Gärtnern bewegt. Und ihre Erfolge sind auch schon beträchtlich: Zwei Mal in der Woche isst Michaela einen Salat aus eigenem Anbau. Ein bisschen gekaufter Käse ist vielleicht dabei, ansonsten aber ihre eigenen Salatpflanzen, Gurken, Paradeiser und Paprika.

Beim Wachsen zusehen

Jeden Morgen erst mal zum Balkon raus und schauen, was sich getan hat – das genießt Michaela am Gärtnern. Dann pflückt sie ein wenig herum, gießt ein bisschen und ist fasziniert von den Veränderungen im Garten. Sie bezeichnet sich selbst nicht als besonders ordentliche Gärtnerin, oft werden Samen vertragen, aber sie lässt alles wachsen, wie es kommt.

Wissen, was drin ist

Neben der Freude an der Aktivität, genießt es Michaela auch zu wissen, wo ihr Essen herkommt. Bei ihrem eigenen Gemüse weiß sie genau, wie es behandelt wurde und was drin ist.

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